Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Informationen aus dem Museum und vom Förderverein..

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 Langobarden Herbstprogramm :


 

 

So. 25.10.20 Fahrradtour auf den Langobardenspuren

Vor fast zweitausend Jahren machten sich Teile des germanischen 

Langobardenstammes aus der Lüneburger Heide auf ihre "Völkerwanderung" 

und gründeten in Italien ein Langobardenreich, an das noch heute die 

Lombardei erinnert. Wir begeben uns auf ihre Spuren in der 

Kulturlandschaft der Lüneburger Heide .Unterwegs gibt es ein paar 

„langobardische Kostproben“. Start ist um 14 Uhr an der 

Erlebnisschmiede Südergellersen; von dort über das das archäologische 

Museum Oldendorf/Luhe zum Naturcampus Bockum. Ende gegen 17 Uhr. Die 

Kosten betragen für Kinder ab 8 Jahren 7,50 Euro, Erwachsene 14,50 

Euro. Eine Familienkarte, 2 Erwachsene und 2 Kinder kostet 35,- Euro, 

2 Erwachsene und 1 Kind kosten 29,50 Euro. 


Es sind die aktuellen Hygiene-und Abstandsregeln einzuhalten. 


 


Kulturelle Abende 



Die kulturellen Abende im Museum werden am 19.10 2020 um 19:30 im Heidjer-Hus im Landgasthaus Tödter in Oldendorf mit dem folgenden Bildvortrag von Dr. Julia Menne von der Universität Hamburg fortgesetzt.

Neue Forschungen an der Oldendorfer Totenstatt

Bis zu 5.700 Jahre alt sind die Findlinge in der Oldendorfer Totenstatt. Man findet hier eine einzigartige Konstellation von Grabstätten aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen: von der Jungsteinzeit und der Bronzezeit bis in die Vorrömische Eisenzeit (bis etwa zum Beginn der christlichen Zeitrechnung). Man findet verschiedene Bestattungsformen auf engstem Raum: Hünenbett, Großsteingrab, Grabhügel, Urnengräber, Brand- und Körperbestattungen. 

Die Oldendorfer Totenstatt  ist seit 2019 Ziel eines Feldforschungsprojekts der Universität Hamburg. Im Vordergrund der neuen Forschungen stehen die Mensch-Umwelt-Beziehungen und die Frage, wie sich die Nekropole in die Siedlungslandschaft(en) einfügte. Die verschiedenen Totenkulte und Bestattungssitten lassen kulturelle Einflüsse aus nahen und entfernten geografischen Räumen erkennen. Frau Dr. Julia Menne wird mit diesem Bildvortrag einen Überblick über die bisherigen Ausgrabungen und Einblick in die aktuellen Forschungen geben.

Dr. Julia Menne studierte Ur- und Frühgeschichte, Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Bauforschung und Europäische Ethnologie. Seit 2019 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Vor- und Frühgeschichte der Universität Hamburg tätig.


Der Eintritt ist wie immer frei. Wegen der aktuellen Corona-Regeln ist jedoch die Teilnehmerzahl begrenzt und deshalb eine Anmeldung erforderlich.




Der kulturelle Abend ist ausgebucht. Es tut uns leid, dass Anmeldungen über die e-Mail-Adresse kultur-in-oldendorf@web.de wegen technischer Probleme nicht berücksichtigt werden konnten. 

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